Schließen
Aktuelles

Ampel senkt Strompreis für Industrie: Diedenhofen (SPD) freut sich über massive Entlastungen

9. November 2023

Bildbeschreibung: 23-10-18 Martin Diedenhofen am Paul-Löbe-Haus by Christian Spies (3)

Altenkirchen/Neuwied. Gute Nachrichten für Industrie und Arbeitsplätze in den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen: Die Bundesregierung hat sich auf Entlastungen für die deutsche Wirtschaft verständigt. Unter anderem wird sie die Stromsteuer deutlich senken. Davon profitieren nicht nur große Betriebe, sondern auch der Mittelstand und kleine Betriebe. Der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen (SPD) begrüßt die Einigung: “Unsere heimischen Unternehmen stehen aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Weltlage unter Druck. Deswegen handeln wir als Ampel und entlasten ganz gezielt. So sichern wir Arbeitsplätze und schaffen die Voraussetzungen für Wachstum.”

Seit vielen Monaten hatte sich Diedenhofen in Berlin für Entlastungen sowohl für Bürgerinnen und Bürger wie auch für die Wirtschaft stark gemacht. Fortlaufend steht er im Austausch mit den heimischen Unternehmen. Der Abgeordnete: “Gerade ‘meiner’ SPD als Partei der Arbeit liegen eine gut funktionierende Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze am Herzen. Deswegen haben wir hartnäckig und erfolgreich auf eine sinnvolle Lösung hingewirkt.”

Ein Bestandteil der Ampelpläne ist, dass die Stromsteuer von derzeit rund zwei Prozent auf das europäische Mindestmaß von 0,05 Prozent gesenkt wird. Dazu kommen weitere Milliardenentlastungen für Unternehmen, die unter hohem internationalen Druck stehen. Außerdem soll die Strompreiskompensation um 5 Jahre verlängert und ausgeweitet werden. Bereits kürzlich hatte sich die Regierung außerdem auf einen Zuschuss zur anteiligen Finanzierung der Netzentgelte von bis zu 5,5 Milliarden Euro verständigt.

In den Plänen zur Senkung des Strompreises sieht Diedenhofen auch eine weitere Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland. Erst Mitte dieser Woche hatten die Wirtschaftsweisen, die führenden Experten auf diesem Gebiet, für 2024 wieder Wachstum prognostiziert.