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Heimischer Bundestagsabgeordneter Martin Diedenhofen besichtigt Solarpark im Landkreis Altenkirchen

29. September 2022

Bildbeschreibung: 22-09-29 Diedenhofen bei Maxwäll Solarpark in Grünebach by Mike Pfeifer

Neuwied. Die steigenden Energiepreise in Deutschland stellen zahlreiche Menschen und Unternehmen vor große Herausforderungen. Auch deswegen besuchte kürzlich der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen den Solarpark der Energiegenossenschaft Maxwäll in Grünebach. Dort betonte Diedenhofen: „Wir müssen schnellstmöglich unabhängig von unsicheren, fossilen Energiequellen werden. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Erneuerbaren Energien ist für mich ein Schlüssel dazu. Energiegenossenschaften sind ein zentraler Baustein, wenn es um nachhaltige und damit sichere Versorgung vor Ort geht.“

 

Diesen Aussagen ließ der Politiker noch vor Ort Taten folgen, indem er sich das Beitrittsformular der Genossenschaft aushändigen ließ. Bei einem Rundgang hatten ihm und dem ebenfalls anwesenden Ortsbürgermeister Mike Pfeifer zuvor der Maxwäll-Aufsichtsratsvorsitzende Friedrich Hagemann sowie die Vorstandsmitglieder Sebastian Pattberg und Gerd Stein den Solarpark gezeigt. Sie erklärten: „Solarparks wie dieser tragen einen wichtigen Teil zur Energieversorgung vor Ort und dem Klimaschutz bei.“ Da pflichtete ihnen Diedenhofen bei: „Die Energiepolitik der vergangenen Jahre hat uns in die Abhängigkeit Putins geführt. Das spüren wir jetzt in allen Bereichen. Ich bin froh, dass wir als Ampel jetzt den nötigen Turbo beim Ausbau von Windrädern und Solaranlagen gezündet haben. Bis 2030 wollen wir 80 Prozent unserer Energie aus Erneuerbaren gewinnen.“

 

In diesem Zusammenhang dankten Hagemann, Pattberg und Stein noch einmal für den Einsatz des heimischen Abgeordneten in Berlin bei der Neugestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Die Genossenschaftler hatten darauf hingewiesen, dass es im ersten Aufschlag des Gesetzes Verbesserungsbedarf für Energiegenossenschaften in Deutschland gebe. „Dass unsere Vorschläge dann in das Gesetz aufgenommen wurden, hat uns sehr gefreut und ist ein wichtiges Zeichen für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern.“